Potcast: Deubelli und Bauernschmitt

RA Sebastian Deubelli ist als Anwalt in der Bilderbranche ja kein Unbekannter. In einem Podcast – ziemlich lang, 70 Minuten – spricht er mit Prof. Lars Bauernschmitt, Dozent des Studienganges Visual Journalism and Documentary Photography in Hannover, über die Bilderbranche und den Markt. Ja, es geht natürlich auch um das allbeherrschende Thema, über das am meisten

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LOBA Shortlist 2026 steht fest

Der mittlerweile ja nur noch LOBA genannte Leica Oskar Barnack Award stellt die Shortlist seines 2026-Wettbewerbs vor: Zwölf Finalisten werden in Text und Bild präsentiert, den Gewinner erfährt man dann am 8. Oktober 2026. Dann wird in Wetzlar auch die Siegerin des erstmals ausgeschiebenen LOBA Women Grants bekannt gegeben.

Foto: Damir Faizulin

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DGPh: Neuer Vorstand der Sektion Bild und Neuausrichtung des Otto-Steinert-Preises

Ein Personenwechsel bei der Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie: Ralph Baiker (Hamburg) hat den Vorsitz der Sektion Bild übernommen. Er arbeitet an der Schnittstelle von künstlerischer Praxis und internationaler Auftragsfotografie, mit dem Schwerpunkt Porträt und Fotografie als gesellschaftliche Handlung. Als gleichberechtige stellvertretende Vorsitzende des Sektionsvorstands Bild wurden gewählt Valerie Schmidt (Trier/Berlin), Professorin für Fotografie an

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W. Eugene Smith Fund eröffnet Ausschreibungen 2026

Die auf dem amerikanischen Fotojournalisten basierende Stiftung W. Eugene Smith Fund hat einen – so nennen sie es selbst – neuen ‚Circle‘ gestartet. Darunter fallen drei fotojournalistische Wettbewerbe:

Der W. Eugene Smith-Grant: 30.000 US-Dollar für einen Preisträger. Studenten sind ausgeschlossen. Je 10.000 US-Dollar für zwei Finalisten.

Das Eugene Smith-Studentenstipendium: Je 5.000 US-Dollar für

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Esto mit Richard Barnes

Die in Brooklyn ansässige Spezialagentur für Architektur und Interieuer, Esto, kündigt die Vertretung des Fotografen Richard Barnes an. Der gleichfalls in New York lebende Fotograf ist neben seiner Architekturfotografie auch im Bereich Reportage und Editorial tätig. Im Laufe seiner Karriere hat er Gebäude für viele der renommiertesten Architekturbüros in den USA und Europa fotografiert, darunter Norman

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Freelens erreicht Senkung der Beiträge zur Berufsgenossenschaft

Deutschlands größter Berufsverband für professionelle Fotografen, Freelens, hat eine neue Einstufung bei der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) erreicht. Für die Berufsgruppe der Fotografen bedeutet die Neuzuordnung künftig eine Beitragsentlastung von etwa 25 bis 30 Prozent.

Hier geht es zur Pressemeldung, die die Hintergründe erläutert: https://freelens.com/neues/news/pressemitteilung-freelens-erreicht-senkung-der-beitrage-zur-bg-etem

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Hannover: Toby Binder „Wee Muckers – Jugend in Belfast“

Charlie mit Kuscheltier neben einem brennenden Müllberg im Stadtteil Highfield. (2022)

Der wirtschaftliche Niedergang infolge des EU-Austritts Großbritanniens hat speziell Nordirland hart getroffen – vor allem die jungen Menschen in den Arbeitervierteln Belfasts. In den Fotografien von Toby Binder begegnen wir ihrem Alltag ohne Beschönigung: einem Leben zwischen Arbeitslosigkeit, Drogenabhängigkeit, Alkoholmissbrauch, Gewalt und dem Fehlen von Perspektiven.

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Thinking Photography und Writing Photography

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und die Deutsche Börse Photography Foundation loben zwei Preise für das Schreiben über Fotografie aus:

Der mit 3.000 Euro dotierte DGPh-Forschungspreis „Thinking Photography“ zeichnet wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Fototheorie aus.

Der DGPh-Preis für innovative Publizistik „Writing Photography“ honoriert journalistische, essayistische sowie andere Veröffentlichungen zur Fotografie und ist mit 1.000 Euro dotiert.

Bis zum 31. Oktober

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Freelens Honorar-Leitfaden zum Download

„Fotografie – künstlerische wie handwerkliche – ist eine kreative Tätigkeit. Als Selbstständige müssen Kreative aber handeln wie Kaufleute. Daher ist es wichtig, so zu kalkulieren, dass der Lebensunterhalt finanziert und das kleine Unternehmen nachhaltig betrieben werden kann.

Wie ein angemessenes Honorar aussehen soll und wie es ausgehandelt werden kann, lässt sich nicht mit einer verbindlichen Honorartabelle beantworten. Anders als in einigen reglementierten Berufen, in denen Vergütungsordnungen gesetzlich festgelegt sind, darf ein Berufsverband für freie Fotografinnen aus wettbewerbsrechtlichen Gründen keine Honorarsätze oder Mindestpreise vorgeben oder empfehlen. Abgesehen davon sind fotografische Leistungen, Aufträge und Kundinnen sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch zu unterschiedlich, um konkrete Beträge nennen zu können.

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Baden-Baden: Wettstreit mit der Wirklichkeit

Mit der Ausstellung „Wettstreit mit der Wirklichkeit. 60 Jahre Fotorealismus“ widmet sich das Museum Frieder Burda in Baden-Baden einer der konsequentesten Bewegungen der gegenständlichen Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Stilrichtung, die sich ab Mitte der 1960er-Jahre in den USA herausbildete, steht für eine Kunst, die den fotografischen Blick auf die Welt zum Ausgangspunkt nimmt und diesen

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