In seinem Essay blickt Oliver Hamann auf den Wandel der Presse- und Sportfotografie – aus der Perspektive eines Beteiligten, der diese Veränderungen über Jahrzehnte aus unterschiedlichen beruflichen Blickwinkeln miterlebt hat. Es geht dabei weniger um eine nostalgische Rückschau als um die Frage, was aus der einstigen Wertschöpfung rund um professionelle Bilder geworden ist und welchen Stellenwert fotografische Arbeit in einer Welt nahezu unbegrenzter Bildmengen noch besitzt.






