Rene Matić gewinnt Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2026

Rene Matić wurde in der Photographers’ Gallery, London, als Gewinner des mit 30.000 Britischen Pfund dotierten Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2026 bekannt gegeben. Matić  wurde für die Ausstellung „As Opposed To The Truth“ an der CCA Berlin (8. November 2024 bis 15. Februar 2025) ausgewählt. Der Preis zeichnet Künstler und ihre Projekte aus, die in den vergangenen 12 Monaten einen „bedeutenden Beitrag zur internationalen zeitgenössischen Fotografie in Europa geleistet haben“.

In Form von neu produzierten Fotografien, Installationen und Klangstücken befasst sich das Projekt „As Opposed To The Truth“ mit Identität und Zugehörigkeit, Subkultur, Klasse und Familie. Tagebuchartige Schnappschüsse fangen alltägliche Momente mit intimer Poesie ein. Kombiniert mit gesammelten Gegenständen, Filmen und Tonaufnahmen fügen sich die Bilder zu einem vielschichtigen Portrait zeitgenössischen Lebens zusammen.

Bild: Rene Matić Jabari Gooden memorial flowers, Peckham, 2022 © Rene Matić. Courtesy of the Artist and Arcadia Missa, London

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20 Jahre Museum Liebermann-Villa und eine neue Kooperation mit ullstein bild collection

Die Liebermann-Villa am Wannsee bei Berlin ist das ehemalige Sommerhaus des Künstlers Max Liebermann (1847-1935). Sie ist der einzig authentische Begegnungsort mit dem Maler. Er erfüllte sich 1909 mit seinem Sommerhaus am See einen Lebenstraum.Zum Jubiläumsjahr 2026 schließen die Liebermann-Villa und die fotografische Sammlung Ullstein bei ullstein bild eine Medienpartnerschaft: Bei Ullstein finden sich zahlreiche Originalfotografien, die

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Berlin:  Walter Schels – 16° Fische . Retrospektive

Anlässlich des 90. Geburtstags von Walter Schels zeigt C/O Berlin in Zusammenarbeit mit der Stiftung F.C. Gundlach die erste große Retrospektive des Fotografen in Berlin. Mit mehr als 300 Arbeiten eröffnet sie Einblicke in ein Werk, das sich über fast sieben Jahrzehnte erstreckt.

Die Ausstellung führt zentrale Werkgruppen zusammen und richtet den Fokus auf eine bislang unbekannte Seite dieses OEuvres: das umfangreiche experimentelle Werk und transformatorische Ansätze, die Schels’ fotografische Praxis prägen – eine Entdeckung, „die“ – so die Veranstalter – „den Blick auf den Fotografen verändert“. Die Auswahl der Werke basiert auf der Sichtung mehrerer Tausend Prints aus dem Archiv des Fotografen, das perspektivisch von der Stiftung F.C. Gundlach bewahrt und zugänglich gemacht wird.

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Dt. Fotorat nimmt Stellung zu digitaler Gewalt

Der Deutsche Fotorat wurde eingeladen, zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt Stellung zu beziehen. Hier ist seine Stellungnahme, die am 22. Mai 2026an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Stefanie Hubig (SPD), verschickt wurde.

https://deutscher-fotorat.de/beitraege/stellungnahme-digitale-gewalt

Grafik: KI-generiert / NotebookLM / Julia Laatsch

 

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Vorlass von Henrik Spohler bei der Stiftung F.C. Gundlach

Die Stiftung F.C. Gundlach hat den fotografischen Vorlass von Henrik Spohler übernommen. Der Fotograf thematisiert in seinen Fotoserien seit Beginn des Millenniums die Folgen der modernen wirtschaftlichen Globalisierung. Mit diesem Schritt erweitert die Stiftung F.C. Gundlach ihr Archivcluster „Von Reportage und Journalismus zur konzeptuellen Fotoserie“ um eine weitere zeitgenössische Position. Der Vorlass umfasst

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Hannover: Menschenbilder | Zeitgeschichte. Der Fotograf Joachim Giesel

Seit über fünfzig Jahren hält der hannoveranische Fotograf Joachim Giesel (*1940 in Breslau) mit seinen Dokumentationen, Serien, Porträts und Werbeaufnahmen die politische, soziale, ökonomische und kulturelle Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland fest.

„In dieser Retrospektive wird Giesels Œuvre zum ersten Mal in seiner thematischen und ästhetischen Vielfalt präsentiert und vor dem Hintergrund aktueller Diskurse analysiert“, so das GAF.

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Neuer Sektionspreis der DGPh: Gruber Award

Anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums kündigt die Sektion Kunst, Markt und Recht der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) mit dem Gruber Award die Einführung eines neuen Preises an. Er soll den Fokus auf einen Bereich, der für die Entwicklung der Fotografie von zentraler Bedeutung ist: den Fotokunstmarkt.

Der Gruber Award zeichnet damit Menschen aus, die sich um die Fotografie als kulturelles Gut … Weiterlesen

OLG Düsseldorf: Der Fall des tauchenden Hundes

„Wird ein Lichtbildwerk KI-gestützt bearbeitet, entsteht durch die Bearbeitung im Allgemeinen kein Werk. Dies bedeutet aber nicht, dass die Veröffentlichung des bearbeiteten Bildes in jedem Falle eine Verletzung des Lichtbildwerkes darstellt. Vielmehr ist – wie auch sonst – darauf abzustellen, ob die kreativen Elemente des Lichtbildwerks erkennbar übernommen worden sind. § 2 Abs. 1 Nr. 5, § 23, § 97 … Weiterlesen