Berlin: Ausstellung bpk-Fotoarchiv und Ostkreuz

In der Ausstellung „Im Rhythmus der Großstadt. 100 Jahre Fotografie und Presse in Berlin“ zeigt das bpk-Fotoarchiv einen Teil seines umfangreichen Portfolios. Gleichzeitig stellt die Staatsbibliothek Berlin Zeitungen aus ihrer Sammlung und die Berliner Agentur Ostkreuz zeitgenössische fotografische Arbeiten ihrer Mitglieder aus.

Von den 1920er Jahren bis zur Gegenwart zeichnet die Ausstellung nach, wie Fotografien die Presselandschaft verändert

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BFF-Förderpreis 2025/26 – Ausgezeichnete junge Fotografie zum Thema „Spielen”

Der BFF hat die besten Nachwuchsfotografen und Young Professionals mit dem BFF-Förderpreis 2025/26 ausgezeichnet. Für ihre Konzepte zum Thema „Spielen“ erhalten E. Alejandro De Paoli Padilla den 1. Preis, Malte B. Oing den 2. Preis sowie Charly Krüger und Zerina Kaps jeweils den 3. Preis. Die Arbeiten der zwölf Finalisten sind bis zum 7. Juni im Rahmen des 19. Umweltfotofestivals »horizonte zingst« zu sehen.

Betrachten wir das Konzept von E. Alejandro De Paoli Padilla: „According to the Dice / From an Inventory of 236 Objects”. In der Gewinner-Arbeit steht der fotografische Umgang mit dem gelenkten Zufall im Mittelpunkt. Ein Spiel mit ausgewürfelter Wahrscheinlichkeitsverteilung: Mithilfe einer selbstentwickelten Anleitung und einem sechsseitigen Würfel als Entscheidungsinstrument werden Regeln, Auswahl und Verteilung bestimmt, was die Gestaltung seiner inszenierten Stillleben direkt beeinflusst.

Für das Projekt hat der Fotograf 236 Objekte gesammelt. Die Anzahl der Objekte und ihre Verteilung würfelte er aus. Anschließend wählte er die Objekte zufällig aus den gewürfelten Sammlungen aus und fotografierte sie gemeinsam im Studio. Der Fotograf interessierte sich dafür, wie Kontrolle in der Fotografie ins Wanken gerät und wie aus klaren Regeln überraschende Kombinationen, neue Bedeutungen und auch Humor entstehen.

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Gelsenkirchen: Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf

Früher hatte „linkssein“ etwas mit Arbeitnehmerrechten zu tun und auch mit der Bereitschaft, um Verbesserungen zu kämpfen. In diese Zeiten führt uns die Ausstellung „Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf“, die am 13. Juni im Kunstmuseum Gelsenkirchen eröffnet wird. Die Schau – sie beschränkt sich nicht alleine auf Fotografie – beleuchtet die Verbindungen zwischen Kunst und Arbeitskampf von der frühen Moderne bis in die Gegenwart.

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Neu bei laif: Patrick Strattner

Klar doch, so einen Fotografen braucht es gerade! Ein Sportfotograf, der noch dazu in Los Angeles lebt. Deshalb schreibt laif: „wir freuen uns, Patrick Strattner als neuen Fotografen vorstellen zu können. Aufgewachsen in einem kleinen fränkischen Dorf, führte ihn sein Weg zum Fotografiestudium an die FH Bielefeld. Nach mehreren Jahren des Lebens und Arbeitens in Berlin tauschte er die kalten Winter gegen Kaliforniens Sonne und zog 2011 nach Los Angeles, wo er weiterhin als freiberuflicher Fotograf arbeitet“.

Aber Patrick Strattner nur als Sportfotografen einzuführen greift zu kurz. Neben redaktionellen Aufträgen für Magazine wie 11Freunde, brand eins, Der Spiegel, Die Zeit, NZZ Folio, Manager Magazin, Monocle, Stern und das SZ Magazin fotografierte er auch für Agenturen wie Jung von Matt und Scholz & Friends sowie für Unternehmen wie Daimler, Siemens, ThyssenKrupp und Volkswagen.

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