2025 W. Eugene Smith Grant Recipient Spotlight: Rena Effendi

Die US-Stiftung W. Eugene Smith Grant stellt die Finalisten des 2025 Grants vor: „The Shrinking Sea“ der Fotografin Rena Effendi. Die Fotografin stammt aus Baku, Aserbaidschan, und sie fotografiert damit ihre Heimat. Dokumentiert in Bildern und Erläuterungstexten werden die Veränderungen, die seit langem zum allmählichen Austrocknen des Kaspischen Sees führen.

Die Arbeit ist hier zu sehen:

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Halle: Helga Paris. Häuser und Gesichter. Halle 1983–85

Helga Paris erfährt ja gerade ein kleines Revival. Nun sind erstmals seit 20 Jahre wieder alle 101 Fotografien ihrer Serie „Häuser und Gesichter“, die sie 1983 bis 85 in Halle (Saale) anfertigte, zu sehen. Inklusive der Geschichte des Verbotes der Ausstellung vor 40 Jahren – im Juni 1986.

Die Geschichte dahinter: Der Fotograf Arno Fischer (1927–2011, bis bis 1990 Mitglied des Verband Bildender Künstler der DDR) regte Anfang der 1980er Jahre an, die DDR in der sozialdokumentarischen Tradition der US-amerikanischen Fotografie der 1930er Jahre zu fotografieren. „Ich nehme Halle“ – war die spontane Reaktion von Helga Paris, deren Tochter Jenny Paris in der Stadt gerade eine Ausbildung machte.

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DGPh: Howard Greenberg und Astrid Ullens erhalten den ersten Gruber Award

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) zeichnet den New Yorker Galeristen, Fotografieexperten und Sammler Howard Greenberg sowie die belgische Sammlerin, Philanthropin und Gründerin der A Foundation, Astrid Ullens de Schooten Whettnall, mit dem erstmals vergebenen Gruber Award aus.

Der Preis geht auf eine Initiative von Thomas Gerwers, Vorsitzender der DGPh-Sektion Kunst, Markt und Recht, zurück. Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens richtet die Sektion damit erstmals in der 75-jährigen Geschichte der DGPh den Blick gezielt auf den Fotokunstmarkt und auf jene Persönlichkeiten, die zwischen künstlerischer Produktion, Markt, Sammlung, Institutionen und Öffentlichkeit vermitteln.

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Laif vertritt Natalia Kepesz

From the series Iron Curtain, Bags for protection in front of a church, 08.2023, Lviv, Ukraine

Die polnische Fotografin Natalia Kepesz (geb. 1983) lebt und arbeitet in Berlin. Nach dem Studium der Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte studierte sie Fotografie an der Ostkreuzschule für Fotografie sowie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.

Ihre fotografische Arbeit bewegt sich an den Rändern von Gesellschaften – dort, wo Konflikte, Flucht, Trauma und Erinnerung die Lebensrealität prägen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Osteuropa und den langfristigen Auswirkungen politischer Instabilität auf individuelle und kollektive Erfahrungen.

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Andrej Čukić zum Chefredakteur EPA berufen

Ab dem 10. August 2026 tritt Andrej Čukić seine neue Position als Editor in Chief bei EPA Images an. In dieser Funktion wird er die redaktionellen Aktivitäten weltweit leiten und auch die Bildd- und Video-Abdeckung der Nachtichtenagentur verantworten. Der gebürtige Serbe ist bereits seit 2011 in verschiedenen Funktionen bei EPA, zuletzt als Editorial and Sales Manager für

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Der Bildbeschaffer podKARST 07 2026 mit Hans Brorsen

Wie lässt sich die Herkunft digitaler Bilder künftig nachweisen? Welche Rolle spielen Content Credentials und der C2PA-Standard? Und was bedeuten die neuen Leitlinien der EU-Kommission für Unternehmen, Agenturen und Bildverantwortliche?

Darüber spricht Geschäftsführer der Bildbeschaffer, Alexander Karst, in dieser Ausgabe seines podKARST. Zu Gast: Hans Brorsen, Mitgründer von Valid, dem ersten deutschen Unternehmen, das Medieninhalte nach C2PA-Standard mit überprüfbaren Content Credentials

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M: Menschenbilder. Porträt- und Genrefotografien aus der Sammlung Dietmar Siegert

Die Neue Pinakothek zu München verfügt über eine umfangreiche Sammlung von Fotografien des 19. Jahrhunderts aus Italien. Meist sind Landschaften und architektonische Monumente von Venedig bis Neapel die Motive. Doch bereits sehr früh spielt auch der Mensch eine wichtige Rolle – als Individuum oder als Vertreter einer bestimmten sozialen Schicht.

Die Porträtfotografie trug ab der Mitte des 19. Jahrhunderts entscheidend zur Durchsetzung des neuen Mediums bei. Fotografische Bildnisse wurden meist im Visitenkarten-Format angefertigt und waren so für breite Käuferschichten erschwinglich. In kleinen Alben wurden nicht nur Fotografien der eigenen Familie und des Freundeskreises gesammelt, sondern auch von berühmten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte.

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Leitfaden zu den KI-Kennzeichnungspflichten der EU

Dagmar Schwelle und Marco Urban von Freelens haben eine Handreichung zur neuen, am 2. August 2026 verabschiedeten Kennzeichnungspflicht von sogenannte Deepfakes im Rahmen des AI Acts verfasst. Sie schreiben in ihrer Einleitung: „Da die rechtliche Definition des Begriffs Deepfake viel weiter gefasst ist als in der Alltagssprache, kann die Kennzeichnungspflicht uns alle betreffen. Denn in der Pflicht zu kennzeichnen steht

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DGPh Online-Talk der Sektion Kunst, Markt und Recht

Die Sektion Kunst, Markt & Recht der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass spricht Thomas Gerwers, Vorsitzender der Sektion Kunst, Markt & Recht, im Rahmen eines Online-Talks mit der Fotografieexpertin, Gutachterin und Kuratorin Simone Klein, die zu den frühen Vorsitzenden der Sektion gehörte und ihre Entwicklung über viele Jahre

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