Die 20. Ausgabe des Wettbewerbs, der Sony World Photography Awards 2027, wurde eröffnet. Wie immer ist die Teilnahme am Wettbewerb kostenlos und steht Fotografen international offen. Zum Zwanzigjährigen gibt es zwei Änderungen: „Nach 20 Jahren haben wir die Namen unserer Wettbewerbe überarbeitet, um besser widerzuspiegeln, worum es dabei geht: Der „Professional“-Wettbewerb heißt nun „Series“ und der „Open“-Wettbewerb „Single Image“, so
Die Black Star Photo Agency gilt als eine der ältesten Fotoagenturen der Welt. Gegründet von drei jüdischen Deutschen – Ernst Mayer, Kurt Szafranski (später Safranski) und Kurt Kornfeld – die in die USA emigrierten und dort 1935 in New York die Agentur aus der Taufe hoben. Alle kamen aus der „Branche“, so hatte Ernst Mayer 1929 in
Es ist ein interner Wettbewerb, bei dem Mitarbeiter der Agentur EPA ausgezeichnet werden. Über den Preis „Bild des Jahres 2025“ stimmten die Mitarbeiter der gesamten Agentur ab zugunsten eines Motives von Abir Sultan. Der in Israel ansässige Bildjournalist gewann mit einer Luftaufnahme von Läufern in Aktion am Startpunkt des 6. Dead-Sea-Marathons verliehen, die im Februar 2025 in Ein Bokek nahe der jordanischen Grenze fotografiert wurde.
Unter dem Agenturkürzel (obs) verbreitet die dpa-Tochter news aktuell PR-Bilder im Auftrag ihrer Kunden. Das sind u.a. Unternehmen, Institutionen und Verbände. Bei dem Bildmaterial handelt es sich um Unternehmensfotos, Portraits, Eventbilder, Produktaufnahmen, Infografiken und mehr. Die Verwendung der obs-Bilder ist für redaktionelle Zwecke zulässig und dann auch honorarfrei falls die Motive mit Bildrechte-Hinweis veröffentlicht werden.
Bis 27. September 2026 zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Fotografien von Fide Struck in der Ausstellung „Ein Berliner Koffer“. Der in Hamburg geborene Struck fotografierte in den 1930er Jahren in Berlin – beiläufig, treffsicher und mit Witz. 1941 packte er rund 3.000 Negative in einen Holzkoffer, der den Krieg und eine Odyssee durch das Nachkriegsdeutschland überstand. 2015 öffnete Strucks jüngster Sohn Thomas den Koffer und begann, den Nachlass zu erschließen. Das Willy-Brandt-Haus zeigt nun eine Auswahl der stärksten Berliner Bilder aus Fide Strucks Werk.
Mit der Aktion „Moment of Exposure“ die DGPh Fotografen aus der ganzen Welt eingeladen, genau ein Bild einzureichen – aufgenommen am 18. April 2026, dem Tag des 75. Jubiläums der DGPh. Die Beiträge sind als fortlaufende Slideshow präsentiert und „werden uns durch das Jubiläumsjahr begleiten“, so die Gesellschaft.
In der Ausstellung „Im Rhythmus der Großstadt. 100 Jahre Fotografie und Presse in Berlin“ zeigt das bpk-Fotoarchiv einen Teil seines umfangreichen Portfolios. Gleichzeitig stellt die Staatsbibliothek Berlin Zeitungen aus ihrer Sammlung und die Berliner Agentur Ostkreuz zeitgenössische fotografische Arbeiten ihrer Mitglieder aus.
Von den 1920er Jahren bis zur Gegenwart zeichnet die Ausstellung nach, wie Fotografien die Presselandschaft verändert
Der BFF hat die besten Nachwuchsfotografen und Young Professionals mit dem BFF-Förderpreis 2025/26 ausgezeichnet. Für ihre Konzepte zum Thema „Spielen“ erhalten E. Alejandro De Paoli Padilla den 1. Preis, Malte B. Oing den 2. Preis sowie Charly Krüger und Zerina Kaps jeweils den 3. Preis. Die Arbeiten der zwölf Finalisten sind bis zum 7. Juni im Rahmen des 19. Umweltfotofestivals »horizonte zingst« zu sehen.
Betrachten wir das Konzept von E. Alejandro De Paoli Padilla: „According to the Dice / From an Inventory of 236 Objects”. In der Gewinner-Arbeit steht der fotografische Umgang mit dem gelenkten Zufall im Mittelpunkt. Ein Spiel mit ausgewürfelter Wahrscheinlichkeitsverteilung: Mithilfe einer selbstentwickelten Anleitung und einem sechsseitigen Würfel als Entscheidungsinstrument werden Regeln, Auswahl und Verteilung bestimmt, was die Gestaltung seiner inszenierten Stillleben direkt beeinflusst.
Für das Projekt hat der Fotograf 236 Objekte gesammelt. Die Anzahl der Objekte und ihre Verteilung würfelte er aus. Anschließend wählte er die Objekte zufällig aus den gewürfelten Sammlungen aus und fotografierte sie gemeinsam im Studio. Der Fotograf interessierte sich dafür, wie Kontrolle in der Fotografie ins Wanken gerät und wie aus klaren Regeln überraschende Kombinationen, neue Bedeutungen und auch Humor entstehen.
Früher hatte „linkssein“ etwas mit Arbeitnehmerrechten zu tun und auch mit der Bereitschaft, um Verbesserungen zu kämpfen. In diese Zeiten führt uns die Ausstellung „Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf“, die am 13. Juni im Kunstmuseum Gelsenkirchen eröffnet wird. Die Schau – sie beschränkt sich nicht alleine auf Fotografie – beleuchtet die Verbindungen zwischen Kunst und Arbeitskampf von der frühen Moderne bis in die Gegenwart.
Klar doch, so einen Fotografen braucht es gerade! Ein Sportfotograf, der noch dazu in Los Angeles lebt. Deshalb schreibt laif: „wir freuen uns, Patrick Strattner als neuen Fotografen vorstellen zu können. Aufgewachsen in einem kleinen fränkischen Dorf, führte ihn sein Weg zum Fotografiestudium an die FH Bielefeld. Nach mehreren Jahren des Lebens und Arbeitens in Berlin tauschte er die kalten Winter gegen Kaliforniens Sonne und zog 2011 nach Los Angeles, wo er weiterhin als freiberuflicher Fotograf arbeitet“.
Aber Patrick Strattner nur als Sportfotografen einzuführen greift zu kurz. Neben redaktionellen Aufträgen für Magazine wie 11Freunde, brand eins, Der Spiegel, Die Zeit, NZZ Folio, Manager Magazin, Monocle, Stern und das SZ Magazin fotografierte er auch für Agenturen wie Jung von Matt und Scholz & Friends sowie für Unternehmen wie Daimler, Siemens, ThyssenKrupp und Volkswagen.
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