Symposium: Im Angesicht des Wandels. Ost | Porträt | Fotografie

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Als Fortsetzung der ersten beiden Symposien zur ostdeutschen Fotografie (Long Time, No See, 2022 und Erbe sichern, um Zukunft zu gestalten, 2024), lädt die Gruppe ’89+ der Deutschen Gesellschaft für Photographie erneut zu einem Symposium ein, das sich dieses Mal der Porträtfotografie im Kontext des östlichen Deutschlands widmet – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Der Begriff „Porträt“ wird in dem Rahmen weiter gefasst, als Porträt relevanter Akteure, aktueller Fragestellungen und historischer Entwicklungen. Die vier Panels widmen sich dem Porträt in der späten DDR, dem Einfluss der Vermittler, aktuellen künstlerischen Positionen sowie dem Fotobuch.

„Das Symposium richtet sich generations- und herkunftsübergreifend an alle am Thema interessierten Menschen, an künstlerisch-fotografisch Schaffende wie auch Verwertende sowie Wissenschaftler, die akademisch, publizistisch oder kuratorisch tätig sind oder waren“, so die Gruppe ’89+.

Informationen zum Programm und einen Foto-Ausstellungskalender finden sich hier: https://www.dgph.de/system/files/media/files/2026-04/Vorl.%20Programm_Stand_30.04.2026.pdf

Bild: 3. Oktober 1990 © Andreas Rost3. Oktober 1990