
Ende Juli ist die Abstimmung: Die Stätten mittelalterlichen jüdischen Lebens in Speyer, Worms und Mainz könnten sehr wahrscheinlich bald schon Unesco-Weltkulturerbe werden. Man sollte also vorbereitet sein.
Harald Oppitz hat sich für KNA-bild deshalb auf [url=’https://www.kna-bild.de/marsKna/de/instance/ko.xhtml?oid=2275390&ls=L3NlYXJjaHJlc3VsdC9zZWFyY2hyZXN1bHQueGh0bWw_c2VhcmNoVHlwZT1mbGV4JnNlYXJjaFN0cmluZz1GbGV4U2VhcmNoTmV3ZXN0X0tOQV9SZXBvcnRhZ2UmcmVzdWx0SW5mb1R5cGVJZD0xMzI!&rs=0′]Spurensuche[/url] in den drei rheinischen Städten aufgemacht, dort jahrhundertealte Grabsteine, Mauern und Gebäude dokumentiert.
Bild: Harald Oppitz, Treppenabgang zum Vorraum des Tauchbeckens im Ritualbad, Mikwe, im Museum SchPIRA in Speyer am 1. Juni 2021