Ein Berliner Koffer – Der Fotonachlass von Fide Struck 1932-1938

Bis 27. September 2026 zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Fotografien von Fide Struck in der Ausstellung „Ein Berliner Koffer“. Der in Hamburg geborene Struck fotografierte in den 1930er Jahren in Berlin – beiläufig, treffsicher und mit Witz. 1941 packte er rund 3.000 Negative in einen Holzkoffer, der den Krieg und eine Odyssee durch das Nachkriegsdeutschland überstand. 2015 öffnete Strucks jüngster Sohn Thomas den Koffer und begann, den Nachlass zu erschließen. Das Willy-Brandt-Haus zeigt nun eine Auswahl der stärksten Berliner Bilder aus Fide Strucks Werk.

Wer sich vor Besuch der Ausstellung (Stresemannstraße 28, 10963 Berlin) für Details aus dem unsteten Leben des Fotografen interessiert, findet eine Biogragie bei bpk fotoarchiv: https://bpk-fotoarchiv.de/pages/fide-struck#biografie-und-mehr